Gemeinsam haben wir, 13 Studierende an der FHWS, über die letzten Monate hinweg diesen Blog „Maindchange“ geführt. Mit Beiträgen zu verschiedenen Organisationen, Rezeptideen und vielen weiteren Tipps und Tricks haben wir versucht euch das Thema Nachhaltigkeit in Würzburg etwas näher zu bringen. Doch jetzt gegen Ende unseres ersten Semesters müssen wir uns auch von diesem Projekt verabschieden.   

Seit 2014 gibt es den Veganuary. Die gleichnamige Organisation ruft jedes Jahr im Januar dazu auf, für diesen Monat auf tierische Produkte zu verzichten. Daher auch der Name: Denn Vegan + January = Veganuary. Der Gedanke dahinter ist, die Menschen vor allem zu Jahresbeginn, darauf aufmerksam zu machen und zum Umdenken zu bewegen, da zu diesem Zeitpunkt die Menschen noch offener für Neues sind. Passend dazu haben wir euch zum Start des Jahres unsere Top 5 der veggie-/veganerfreundlichen Restaurants in Würzburg ausgesucht, damit den Vorsätzen auch absolut nichts mehr im Weg steht.

Saubere und bezahlbare Energie, nachhaltige Städte und Gemeinden, weniger Ungleichheiten, Schluss mit Armut und Hunger. All das und vieles mehr wurde in den Sustainable Development Goals der Agenda 2030 festgelegt. Diese 17 Ziele der Vereinten Nationen umfassen mit sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten die drei verschiedenen Bereiche der Nachhaltigkeit und sollen so für eine nachhaltige Entwicklung sorgen. 

Der Dritte-Welt-Laden ist vielleicht Einigen ein Begriff. Heute heißen die Fachgeschäfte für fairen Handel schlicht „Weltladen“. Der Grundgedanke aber ist geblieben: Mit einer breiten Auswahl an fair gehandelten Produkten aus Entwicklungsländern an das Konsumbewusstsein der Menschen zu appellieren. So sollen gerechte Arbeitsbedingungen auch für die, die am Anfang der Lieferketten stehen, also die Produzent*innen möglich gemacht werden. Lea Pfeifer ist Teil des Teams im Würzburger Weltladen und schildert, wie die Arbeit im Weltladen aussehen kann und was man mitbringen sollte. 

„Etwas, was man gern hätte, was man sich wünscht, was aber nur in der Fantasie existiert“  Dies ist die Definition eines Lufschlosses. In Würzburg ist dies ein Ort für alte und ungeliebte Dinge. Sie können abgegeben und von jedermann umsonst abgeholt werden. 

Das Privileg eines großen Gartens haben in den Städten nur die wenigsten. Doch die meisten von uns sehnen sich zwischen dem ganzen Beton nach einem kleinen bisschen grüner Natur. Urban Gardening ist hier die Lösung. Was das bedeutet, erfahrt ihr hier.

Von Lebensmittel, über Kleidung bis hin zu Kosmetikprodukten, das alles gehört oft zu unserem alltäglichen Einkauf. Am besten kauft man diese Dinge regional, umweltfreundlich und nachhaltig. Aber wo? Auch in Würzburg gibt es viele Möglichkeiten sein Kaufverhalten nachhaltiger zu gestalten.  

Nachhaltiger Leben kann und sollte einfach sein. Mit kleinen Veränderungen im Alltag lässt sich vieles nachhaltiger gestalten. Und wie? Das verraten wir euch in diesem Beitrag voller Tipps und Tricks.  

Der Countdown läuft. Bald ist das Jahr 2020 zu ende, wenn auch ohne große Feiern, die sonst so typisch für Silvester sind. Leider sind sie typischerweise auch nicht besonders umweltfreundlich oder nachhaltig. Aber das lässt sich ganz einfach ändern. Wir haben für euch ein paar Tipps und Tricks 

„Würzburg ist einer der Hotspots des Klimawandels in Unterfranken!“ Über Sätze wie diese stolpert man mehr als nur ein paar Mal, wenn man die Begriffe „Klimawandel“ und „Würzburg“ zusammenliest. Die Temperatur ist hier seit 1881 um 2 Grad gestiegen. Im Rest der Welt waren es nur 0,9 Grad.

Die Fotos von Stränden voller Plastikmüll oder von Meerestieren, die dem Plastik zum Opfer gefallen sind, hat vermutlich Jede*r im Kopf. Sie gehen immer und immer wieder durch die Medien. Der hohe Verbrauch von Plastik ist eines von vielen Problemen, die unseren Planeten immer mehr zerstören. Aber Plastik ist ein Problem, bei dem Jede*r Einzelne sofort etwas tun kann. Anfangen kann man da beim plastikfreien Einkaufen im Supermarkt oder wenn man auf Nummer sicher gehen will: in einem Unverpackt-Laden. In Würzburg findet ihr einen solchen in der Sanderstraße und im Folgenden könnt ihr mehr über die Menschen erfahren, die dahinterstecken.

Gerade in den letzten Monaten haben viele von uns wahrscheinlich vor lauter Langeweile das komplette Haus oder die Wohnung einmal auf den Kopf gestellt und ausgemistet. Aber wohin eigentlich mit dem ganzen Zeug, dass wir nicht mehr Zuhause haben wollen? 

Internetseiten wie Kleiderkreisel.de oder Ebay bieten die perfekte Möglichkeit, Kleidung, Möbel oder sonstigen Kram, von dem wir uns getrennt haben, zu verkaufen oder zu tauschen. Während das für uns eine gemütliche Methode ist, Ausgemistetes loszuwerden und dabei vielleicht auch noch ein paar Groschen dazu zu verdienen, bietet zum Beispiel Brauchbar eine weitaus nachhaltigere Alternative – und das nicht nur im ökologischen Sinne.

Eine Mischung aus Äpfeln, Zimt und Marzipan- gibt es eine Kombination die mehr an Weihnachten erinnert? Dieses Rezept für die klassischen Bratäpfel vereint alle diese Komponenten. Die Bratäpfel schmecken und riechen nicht nur hervorragend, sie sind auch noch ohne tierische Produkte zubereitet und glutenfrei. Also das perfekte Rezept für einen nachhaltigen Heiligabend und die Weihnachtsfeiertage! 

Psychische Erkrankungen und Behinderungen, wie beispielsweise Borderline oder Persönlichkeitsstörungen, stellen in der Berufswelt immer noch ein Problem dar. Personen, die damit kämpfen, werden oft von der Gesellschaft ausgeschlossen und haben keine Chance mehr auf dem regulären Arbeitsmarkt. Die Fahrradwerkstatt des Erthal Sozialwerks hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, diese Menschen mithilfe von Arbeit, die ihnen Struktur im Alltag gibt, wieder ialltäglichen Leben zu integrieren. Bei meinem Besuch vor Ort stellten mir der Werkstattleiter Hans Schulz und der Abteilungsleiter Hermann Lutz die Arbeit in der Einrichtung vor. Und neben der sozialen Nachhaltigkeit kommt auch die Umwelt nicht zu kurz, da alte Schrotträder wieder aufgemöbelt und zu studi-freundlichen Preisen verkauft werden. Daneben gibt es selbstverständlich auch alles rund ums Rad sowie neue Fahrräder, e-bikes (Pedelecs) und eine Fahrradwaschstraße. 

Kleidung in Second Hand Läden einzukaufen, umgangssprachlich auch Thrift Shopping genannt, hat sich in den letzten Jahren vor allem innerhalb der Generation Z zu einem regelrechten Trend entwickelt. Gründe Klomotten aus zweiter Hand zu kaufen sind für die Kunden neben der Nachhaltigkeit hauptsächlich die günstigen Preise und die besonderen Fundstücke aus früheren Jahrzehntendie so in den klassischen Fast Fashion Shops nicht zu finden sind.  

Das Weihnachtsfest, eine Zeit der Liebe und Besinnlichkeit, doch leider auch eine Zeit in der viel Müll produziert wird. Von abgeholzten Weihnachtsbäumen über Müllberge an Geschenkpapier bis hin zu den Stromfressenden Lichterketten. Sie alle führen dazu, dass aus dem „Fest der Liebe“ eine Umweltsünde entsteht. Doch es gibt Alternativen, damit auch ihr eure Feiertage nachhaltig gestalten könnt, also bleibt gespannt! 

Wir kennen sie alle, die kleinen Logos auf der Verpackung von Soßen, Gemüse oder auch Kaffee. Sogar auf Kosmetikprodukten sind sie zu finden. Doch welches Logo steht eigentlich für was? Und welche Bedingungen muss ein Produkt oder ein Unternehmen erfüllen, um ein solches Siegel zu verdienen 

Erst letzten Freitag, am 11.12.2020, wurde beim EU-Gipfel in Brüssel ein strengeres Klimaziel festgelegt. Dazu gehört auch die Reduzierung des Treibhausgasausstoßes um mindestens 55% bis 2030, obwohl von der Wissenschaft eine Minderung von mindestens 65% verlangt wird, um die 1,5°C Grenze zu erreichen. Dies stellt einen weiteren Schritt in die richtige Richtung dar, für den sich die Fridays for Future (FFF) Bewegung stark einsetzt. Jedoch unternimmt die Politik in den Augen der Bewegung nicht genug, und so fordert FFF weiterhin bestimmte Maßnahmen ab sofort. Wie viel eine einzelne Person bewirken kann erfahrt ihr von Veronika, die in Würzburg bei Demonstrationen oder anderen Aktionen von FFF mitwirkt.

Die aktuelle Vorweihnachtszeit bedeutet für die Meisten vor allem eines: Einkaufsstress. Dabei wissen wir doch eigentlich alle, wie schlecht dieser übermäßige Konsum für unsere Welt ist. Genau deshalb will das Zukunftshaus den Konsum nachhaltiger gestalten.

Wusstet ihr, dass Bananen zu den Lebensmitteln mit dem höchsten Dopamingehalt zählen? Gerade im Winter ist das Glückshormon doch mehr als willkommen, um die Stimmung ein wenig zu heben, oder?  
Ihr kennt das aber bestimmt auch, wenn die Bananen aus versehen mal wieder zu lange lagen und jetzt unappetitlich matschig braun geworden sind. Dann könnt ihr euch umso mehr über das folgende Rezept freuen. Ihr verwertet nicht nur die Bananen und bekommt was in den Magen, sondern werdet auch noch extra glücklich dabei!

Frisches, regionales Obst und Gemüse vom Bauern unseres Vertrauens. Genau davon träumen in der heutigen Zeit viele und doch machen es die wenigsten. Die Solidarische Landwirtschaft Würzburg zeigt wie einfach es sein kann. 

Jede*r Deutsche kauft circa 60 Kleidungsstücke pro Jahr und trägt ihre/seine Klamotten auch nur noch halb so lang wie noch vor 15 Jahren. Große Fast Fashion-Textilunternehmen, die wöchentlich neue Kollektion in die Läden bringen, tragen einen großen Teil zu unserem wahnsinnigen Konsumverhalten heutzutage bei, welches unserer Umwelt enorme Schäden zufügt.  

Wir haben uns gefragt, wie genau Fast Fashion die Umwelt beeinflusst und was es mit dem Hoffnungsträger Slow Fashion auf sich hat.  

Die Vorweihnachtszeit, eine Zeit der Freude und des Zurückgebens. So kann man nicht nur Freunden und Familie etwas schenken, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun. Brot- und Backwaren sind dabei mit etwa 1,7 Millionen Tonnen, einige der am häufigsten weggeworfenen Lebensmitteln in Deutschland. Was liegt also näher, als genau dieses Problem am Schopf zu packen und in der Weihnachtsbäckerei nach einer Lösung zu tüfteln. 

„Nachhaltigkeit“, dieser Begriff sagt jedem von uns etwas. 
Aber was genau können wir uns unter diesem Begriff vorstellen? Und welche Modelle können herangezogen werden, um uns dessen Zusammenhänge zu verdeutlichen? „Besser leben ohne Plastik“ dürfte jedem, der sich etwas mit Nachhaltigkeit auseinandersetzt, ein geläufiger Begriff sein. Die Bestsellerautorin Nadine Schubert betreibt seit mehreren Jahren ihren Blog zum Thema „plastikfrei Leben“. Wir waren neugierig und haben Frau Schubert zu einem Interview eingeladen.  

Ein Leben auf der Straße – für viele von uns kaum vorstellbar, doch leider die Realität vieler jungen Leute in ganz Deutschland, ja auch in Würzburg. Problemen in der Familie, Suchterkrankungen, Armut und Arbeitslosigkeit drängen sie in diese Situation. Sie fallen ganz einfach durch das Raster unseres Versorgungssystems. Genau hier will das Team von Streetwork Würzburg und die zugehörige Anlaufstelle “Underground” ansetzen und Hilfe leisten. 

Stille. Nur das Rauschen von Blättern und das Zwitschern der Vögel. Für viele von uns ist der Wald der Inbegriff von Entspannung. Aber der Schein trügt. Seit mehreren Jahrzehnten schwächen wir unsere Wälder zunehmend. Genau das will ein Verein mit Hauptsitz in Würzburg aufhalten. 

It’s Christmas Time… Und das heißt: Zeit zum Backen! Dieses Jahr jedoch mit einem nachhaltigen Twist. Wir haben uns gefragt: Wie können wir die Weihnachtszeit etwas nachhaltiger gestalten? Ganz einfach: Ab heute findet ihr pünktlich zu jedem Adventssonntag ein nachhaltiges Rezept auf unserem Blog. Und wir starten heute direkt mit veganen Plätzchen.

Too Good To Go

Es sind 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel, die im Jahr ihren Weg in den Abfall finden, davon alleine rund 12 Millionen Tonnen in Deutschland. In starkem Kontrast steht dagegen die Hungernot von mehr als 821 Millionen Menschen weltweit Um diese Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, haben sich fünf Dänische Unternehmer ein Konzept ausgedacht und es ist genau so einfach wie genial.  

Wie lebt man nachhaltig? Und warum ist es überhaupt so wichtig? Muss ich meine Ernährung ändern? Oder jeden Freitag demonstrieren gehen? Die Antworten auf diese Fragen sind schwierig, doch dennoch lässt es sich nicht vermeiden danach zu suchen. 

„Nachhaltigkeit“, dieser Begriff sagt jedem von uns etwas. Aber was genau können wir uns unter diesem Begriff vorstellen? Und welche Modelle können herangezogen werden, um uns dessen Zusammenhänge zu verdeutlichen?

„Würzburg ist nicht nur im Sommer grün.“ Wir, das sind 13 Studierende der FHWS, wollen uns und unseren Blog gerne vorstellen. Gemeinsam werden wir die nächsten Monate versuchen, euch mit Tipps und Tricks das komplexe Thema Nachhaltigkeit näherzubringen. Dabei wird vor allem unsere Lieblingsstadt am Main (Würzburg) im Fokus stehen.

Allgemein
Definitionen
Menschen
Food & Lifestyle
Umwelt & Verkehr
Vereine & Unternehmen
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